Twitter · Juni 2009
Im Juni 2009 war es Skype und Scrubs, Prüfungen und Sonnenstrahlen. Viel gelernt, wenig geschlafen, immer noch geplant: etwas ganz Großes. 132 Tweets. (KI-generiert)
Andreas Spiegler
Im Juni 2009 war es Skype und Scrubs, Prüfungen und Sonnenstrahlen. Viel gelernt, wenig geschlafen, immer noch geplant: etwas ganz Großes. 132 Tweets. (KI-generiert)
Im Mai 2009 war es Schwabstraße mit Bollerwagen, Tübingen mit Kamera, Poetry Slam mit Erdbeeren danach. Dazwischen: Bluterguss am Schlüsselbein, Schweinegrippe-Witze, Flickerbilder. Und irgendwann keine Profilfotos mehr — ausgemistet. 156 Tweets. (KI-generiert)
Im April 2009 war es die richtige Mischung: Philosophie-Bücher neben Schokolade in der Krise, Poetry Slam und Bodensee-Sonne, dazu eine Mittagspause, die geklaut wurde. Frühling, der wirkte. 203 Tweets. (KI-generiert)
Im März 2009 pendelte ich zwischen Frühlingsgefühlen und Arbeitsfrust. Eis, Bananen, gute Noten — und dann Linux, das mir nicht gehorchen wollte. Das Alte lockte: Newsletter statt Newsfeeds. Der Rest war Stress im Labor. 190 Tweets. (KI-generiert)
Im Februar 2009 war es ein Monat der Umbrüche: Mail-Chaos gelöst, Schulungen durchziehen, nachts Lost schauen. Frühling konnte nicht schnell genug kommen. 118 Tweets. (KI-generiert)
Im Januar 2009 war es ein Neustart ohne Plan: Stuttgart, Heimweh, dann wieder zurück zum Lernen. Klausuren standen an. Dazwischen Twitter als kleine Luftholen – Chips, kalte Wohnung, ein empfohlener Jetzt-Artikel. 142 Tweets. (KI-generiert)