Twitter · Dezember 2009
Im Dezember 2009 war es Lernen mit Geburtstag, Prüfungsstress mit Süßigkeiten, Flug in den hohen Norden gebucht. Dazwischen Poetry Slam, Twilight und die Frage, wozu Twitter eigentlich gut ist. 65 Tweets. (KI-generiert)
Andreas Spiegler
Im Dezember 2009 war es Lernen mit Geburtstag, Prüfungsstress mit Süßigkeiten, Flug in den hohen Norden gebucht. Dazwischen Poetry Slam, Twilight und die Frage, wozu Twitter eigentlich gut ist. 65 Tweets. (KI-generiert)
Im November 2009 war es ein Monat zwischen Kleinigkeiten und Sehnsucht. Geocaching, Stromberg-Marathons, Stuttgart-Bummel. Und mittendrin der Satz: "Mein Leben ist zu langweilig für Twitter." Hat geklopft, dieser November. Leise. 61 Tweets. (KI-generiert)
Im Oktober 2009 war es eine Mischung aus Neugier und Skepsis: Google Wave, RSS-Reader-Hopping, Twitter-Fragen ohne Antworten. Dazwischen Kino, eine Unternehmensbesichtigung, der Wasen mit Kamera. 96 Tweets. (KI-generiert)
Im September 2009 war das letzte Praktikum vorbei — drei Wochen Abspann, bevor es weiterging. Schneckennudeln, Schluckauf, ein Sushiunfall. Google down, also Papier statt Internet. Das Barcamp Stuttgart wartete. 70 Tweets. (KI-generiert)
Im August 2009 pendelte ich zwischen Projektarbeit und Ausspannen — Scrubs-Marathon, Ice Age im Kino, das iPhone wurde zur Geheimwaffe. Spotify revolutionierte gerade das Musikgeschäft, Google Wave machte die Runde, und eine Idee für eine DVD-Cover-App spukte im Kopf herum. 67 Tweets. (KI-generiert)
Im Juli 2009 kam das iPhone — und damit die Suche nach der richtigen App, der richtige Client, die richtige Hitze. Freibad, Festivals, Linux-Schulung. Dazwischen Nudelsalat im Kühlschrank und die Frage: aufstehen oder weiterschlafen? 88 Tweets. (KI-generiert)