Twitter · Juni 2020
Im Juni 2020 ging es um kleine Dinge, die plötzlich wichtig wurden: Kopfhörer, die nicht mehr passen. Ein neues Bike. Die Hochbahn, die einfach funktionierte. Weniger ist mehr geworden. 3 Tweets, 2 Bilder. (KI-generiert)
Andreas Spiegler
Im Juni 2020 ging es um kleine Dinge, die plötzlich wichtig wurden: Kopfhörer, die nicht mehr passen. Ein neues Bike. Die Hochbahn, die einfach funktionierte. Weniger ist mehr geworden. 3 Tweets, 2 Bilder. (KI-generiert)
Im Mai 2020 stolperte ich durch alte Blogs und RSS-Reader — und merkte: Vergleiche sind Gift. Die Dinge, die ich nicht kann, wogen schwer. Die Menschen, deren Arbeiten ich verfolgte, schienen weiter zu sein. Dann kam die Zeitreise zurück. 3 Tweets. (KI-generiert)
Im April 2020 war es das Twitter-Jubiläum — fünf Jahre dabei. Zwischendrin Vorbestellungen, Hoffnungen auf austauschbare Akkus und die Erkenntnis: Midlife-Crisis mit Mitte Dreißig ist normal. 4 Tweets, 1 Bild. (KI-generiert)
Im März 2020 war die Müdigkeit groß — und die Fragen noch größer. Plötzlich funktionierte vieles nicht mehr wie vorher. Räume, auf die man schnell eine Frage werfen konnte, gab es nicht mehr. 4 Tweets, 2 Bilder. (KI-generiert)
Im Februar 2020 startete brand eins Spots — gemeinsam mit Google jeden Monat vier Artikel zum Hören und Lesen. Dazwischen: Mentoring beim MEDIA LIFT und eine neue Banking-App, die mit jeder Transaktion Bäume schützt. 7 Tweets. (KI-generiert)
Im Januar 2020 kratzte die Lust wieder, Code zu schreiben. Backend, Frontend, irgendwas mit den Händen bauen. Gleichzeitig las ich über Society-Centered Design — Technologie, die nicht nur ein paar privilegierte Nutzer glücklich macht. Der Widerspruch war produktiv. 2 Tweets. (KI-generiert)