Twitter · Juni 2011
Im Juni 2011 war es die Zeit zwischen Bachelorarbeit und Jobsuche — dazwischen Eis, Fritz Kola, Hamburg-Spaziergänge. Viel Sand im Schuh, viel Sonne im Gesicht. 234 Tweets. (KI-generiert)
Andreas Spiegler
Im Juni 2011 war es die Zeit zwischen Bachelorarbeit und Jobsuche — dazwischen Eis, Fritz Kola, Hamburg-Spaziergänge. Viel Sand im Schuh, viel Sonne im Gesicht. 234 Tweets. (KI-generiert)
Im Mai 2011 war es der Endspurt: neun Klausuren, WG-Zimmer in St. Pauli gefunden, der Kopf voll, die Pizzaschachteln gestapelt. Dazwischen Stuttgart, Festival, Musik. Dann die Frage: Wo geht es hin? 115 Tweets. (KI-generiert)
Im April 2011 bestand ich die CAPM-Prüfung, entdeckte Stuttgart neu — Café-Adressen, gelbes Curry, Slam-Poetry. Die Gitarre kam an. Und dazwischen: Sonnenbrand, iPhone-Chaos, das Internet als Messer. 148 Tweets. (KI-generiert)
Im März 2011 war es ein Monat zwischen Musik und Alltag. Poisel-Tickets gesucht, Fuß verletzt, Steuerrückzahlung da. Das iPad2 kam rein, ein Jobangebot aus der Schweiz auch — und irgendwann der Gedanke: Vielleicht sollte ich endlich ein Buch schreiben. 211 Tweets. (KI-generiert)
Im Februar 2011 war es ein Monat zwischen Studium und Streaming. Schrieb an einer Seminararbeit zu Man-In-The-Middle-Angriffen, hörte Prinz Pi auf Repeat, suchte nach Blu-Ray-Lösungen. Ägypten war überall — Gutjahrs Blog-Journalismus, Mubarak tritt ab, die Welt schaut hin. 84 Tweets. (KI-generiert)
Im Januar 2011 war es das Jahr der Vorfreude — auf Neues, auf Berlin vielleicht, auf alles, was kommen könnte. Dazwischen: Grooveshark, Tee-Experimente, Quora-Faszination. Und die Frage, wann Offenheit weh tut. 93 Tweets. (KI-generiert)