Blog / Framente

Es ist oft schwer, neue Musik zu finden. Es gibt zwar Systeme wie Spotify, last.fm oder iTunes, die einem ähnliche Musik empfehlen können. Dennoch fehlt das Erlebnis, neue Künstler zu entdecken. Hier soll die iPad-Anwendung Aweditorium helfen. Sie verknüpft Musik, Lyrics und Videos miteinander und lässt den Anwender Indie-Musik mit anderen Nutzern entdecken. Das Video von Robert Scoble gibt einen gute Einblick in die Funktionsweise und macht Lust auf mehr. Mir gefällt vor allem der Ansatz, dass ich mich nur auf die Musik konzentrieren kann. Und das kostenlos.

Eine Überwachungskamera an einer grauen Betonwand mit grünem Moos, daneben ist die Text "WHAT ARE YOU LOOKING AT?" in schwarzen Buchstaben geschrieben. Das Werk hinterfragt die Beobachtung und Überwachung in urbanen Räumen.

Ich habe vor Kurzem den Film Banksy - Exit Through the Giftshop gesehen. Eine Art Dokumentation über Streetart. Aber direkt von der Straße. Da ich persönlich ein großer Fan von Graffiti und Straßenkunst bin, kann ich diesen Streifen nur jedem Gleichgesinnten ans Herz legen. Man lernt viel über die Szene, die Künstler - und sieht nebenbei tolle Motive an den unterschiedlichsten Stellen im öffentlichen Raum.

22Tracks-Übersicht einer Musikplaylist mit Künstlern, Titeln und Alben, organisiert nach Genres wie Contemporary, Dancehall und Disco. Die Seite zeigt museale Informationen und Highlight-Details zu einer kuratieren Musiksammlung des Andreas Spiegler Museums.

Ich kann mir ein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Und deshalb bin ich immer auf der Suche nach neuen Melodien. Rhythmen. Textzeilen. Auf der niederländischen Seite 22tracks stellen bekannte DJs regelmäßig Playlists zu verschiedenen Genres bereit. Man kann einfach darauf los hören - ohne Registrierung und Downloads. 

Andersdenkend. Andershandelnd. Influencer gibt es viele. Manche schaffen es ganz weit nach oben, sehr viele bleiben in ihrem bekannten Umfeld. Aber auch dort beeinflussen sie ihre Mitmenschen. Und das ist wichtig. Es muss immer Mutige geben, die einen anderen Weg einschlagen. Die Gewohnheiten auf den Kopf stellen, dreimal schütteln und die Teile neu zusammen legen. Dabei zeigen sie uns neue Wege - und diese Wege sowie ihre Wegbereiter werden in dieser tollen Doku vorgestellt. Ich liebe Einzigartigkeit [via Likecool].

Bildung ist ein Thema, das für die Zukunft des Landes von enormer Wichtigkeit ist. Sie entscheidet über das Potenzial und die Möglichkeiten, Ideen zu entwickeln und diese zu verwirklichen. Hierfür muss Wissen für jedermann zugänglich gemacht werden. Ich persönlich schätze es sehr, wenn Menschen ihre Erfahrungen und Gedanken in Blogs oder anderen Internetseiten zugänglich machen. Auch Gunter Dueck, IBM Distinguished Engineer, verfolgt den Ansatz, dass Bildung für jedermann kostenlos angeboten muss. Und dabei unterhaltend ist. Dies vermittelt er auch in einem Vortrag der TEDx Reihe sehr nachvollziehbar. Ich mag seine Ideen. Vor allem aber die Leidenschaft, die er dabei ausstrahlt. Bildung sollte interaktiv und multimedial vermittelt werden. [via Spreeblick]

Totoro sitzt auf einem Ast über einem Bach, während zwei Kinder neben ihm sitzen. Im Hintergrund sind weitere kleine Waldgeister und eine grüne, naturbelassene Landschaft mit Bäumen und Wasser zu sehen. Die Szene stammt aus dem Studio-Ghibli-Film "Mein Nachbar Totoro".

Ich mag japanische Filme. Mein Nachbar Totoro ist vom sehr bekannten Künstler Hayao Miyazaki, der mit Filmen wie Chihiros Reise ins Zauberland oder Das Schloss im Himmel sehr bekannt wurde. Ich muss zugeben, dass ich früher ein absoluter Final Fantasy Narr war. Und auch hier liebe ich die Musik, die Charaktere und die träumerische Geschichte. In knapp 90 Minuten wird die Geschichte von zwei Mädchen erzählt, die mit ihrem Dad umziehen und dabei einen geheimnisvollen Waldgeist kennenlernen. Eindrucksvoll.